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Das Zentrum hat grosse Erfolge im Bereich der Rehabilitation und der sozialen Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen erzielt. In den letzten 11 Jahren wurde im Zentrum nach dem „sozialen Arbeitsmodell“ gearbeitet. Darunter versteht man, in allen Arbeitsbereichen das Ziel der Integration der Kinder mit Behinderungen in die Gesellschaft zu verfolgen. Edukation und Rehabilitation, einschliesslich Edukation der Eltern, und nach Moeglichkeiten. Integration der Kinder in das Realschulsystem sind Hauptziele des Zentrums. Interessierte Eltern haeben die Moeglichkeit regelmaessig an Informationsveranstaltungen im Zentrum teilzunehmen. Grosses Augenmerk liegt dabei auf der Aufklaerung ueber die Faehigkeiten und nicht auf der Betonung der Defizite. Ein weiteres Ziel ist es die Oeffentlichkeit ueber Kinder mit Behinderungen zu informieren. Das Zentrum verfuegt ueber ein eigenes Grundstueck und notwendige Ausstattung fuer die Arbeit, einen Minibus fuer die Beduerfnisse in der Patronage. Der Minibus ist fuer den Transport von behinderten Kindern mit Rollstuhl adaptiert.
Das Arbeitsprogramm des Zentrums umfasst verschiedene Bereiche:
- Aktivitaeten fuer die Foerderung kognitiver Faehigkeiten - Aktivitaeten fuer die Foerderung psychischer und physischer Faehigkeiten - Aktivitaeten fuer die Foerderung der Wahrnehmungs- und Beobachtungsfaehigkeiten - Aktivitaeten fuer die Foerderung der Kommunikationsfaehigkeit - Aktivitaeten fuer die Entwicklung der Fein- und Grobmotorik - Aktivitaeten fuer das Kennenlernen des familiaeren, staedtischen und gesellschaftlichen Umfeldes - Aktivitaeten fuer die Foerderung der Faehigkeiten zur Selbsthilfe - Aktivitaeten fuer die Foerderung emotionaler und sozialer Faehigkeiten
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Neben gaengigen Methoden in den Bereichen Edukation, Behandlung und Rehabilitation werden auch unkonventionelle Methoden angewandt, die hauptsaechlich auf dem Feld des kreativen Ausdrucks basieren – Mal-, Musik-, und Theatertherapie. |
Aus den oben beschriebenen Aktivitaeten resultieren zahlreiche Ausstellungen des kreativen Gestaltens, beispielsweise
- Weihnachtsbasar in Sarajevo - erstes, zweites und drittes Symphosium ueber unkonventionelle Methoden und Maltherapie in Hvar/Kroatien - "Kunst und Wissenschaft fuer die Entwicklung des Lebenspotentials" Ausstellung in einem kroatischen Schulmuseum in Zagreb - erstes und zweites Lernfestival - Kundgebung kindlichen Gestaltens von den Kindern und Jugendlichen aus dem Zentrum, aus d em oertlichen Kindergarten und der Grundschule „Gemeinsam ist es schoener“anlaesslich des internationalen Tages fuer Menschen mit Behinderungen Veranstaltung „Freuen wir uns zusammen“
Diese Kundgebungen sind Teil der Oeffentlichkeitsarbeit und treffen stets auf die Aufmerksamkeit der Medien. Das Zentrum ist mehrere Male in die Medienoeffentlichkeit getreten: So im lokalen Bereich – Tages- und Wochenzeitungen hierzulande und in Kroatien, lokales und kantonales Fernsehen, Fachzeitung fuer Cerebralparese in Daenemark.
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Eine der regelmaessigen Aktivitaeten ist die sogenannte „Patronage“. Ein Team bestehend aus einer Physiologin und 2 Physiotherapeuten bietet therapeutische und aerztliche Hilfe vor Ort an. Das Zentrum ist somit im gesamten Kanton Tuzla taetig. Diese Arbeit ist von grosser Bedeutung, da eine grosse Anzahl von mehrfachbehinderten Kindern in Orten des Kantones lebt, die weit vom Zentrum situiert sind und die sich wegen schlechter finanzieller und sozialer Lage in der Familie, die Anreise zum Zentrum nicht leisten koennen. |
Obwohl grosser Bedarf gegeben ist, findet die Patronage nur einmal pro Woche statt. Grund ist die schlechte finanzielle Lage des Zentrums. Das Team wird in den Familien jedes Mal mit offenen Armen empfangen. Weil psychische Hilfe (Ratschlaege, Verstaendnis und Unterstuetzung) fuer Mutter und Kind, sowie weitere Angehoerige manchmal wichtiger sind als finanzielle Unterstuetzung.
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